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Wehenzähler & Wehen-Timer
Kostenloser Wehenzähler, Wehen-Timer und Wehen-Tracker in einem. Tippe einmal, wenn eine Wehe beginnt, und einmal, wenn sie endet. Du siehst, wie lange jede Wehe dauert, wie groß der Abstand ist und ob die Wehen näher zusammenrücken.
Dein Verlauf bleibt auf deinem Gerät. Leg den Timer auf deinen Startbildschirm, dann nutzt du ihn wie eine App.
Kostenlose App für iOS und Android
Scanne einen Code mit dem Handy oder tippe auf eine Karte, um den Store zu öffnen.
Einmal tippen für Start, einmal für Stopp
Zwischen den Wehen musst du nichts eintippen. Der Timer misst die Dauer und den Abstand vom Beginn einer Wehe bis zum Beginn der nächsten, denn so wollen Hebammen und Ärzte es wissen.
Zähler, Tracker und Rechner in einem
Jede Wehe landet mit Dauer und Abstand im laufenden Verlauf, und der Timer berechnet den durchschnittlichen Abstand der letzten Stunde. So kannst du deiner Hebamme die Werte einfach vorlesen, statt sie auf Zetteln zusammenzurechnen.
Kein Konto, keine Werbung, keine Installation
Der Timer ist eine Webseite und öffnet sich ohne Download auf jedem Handy, Tablet oder Laptop. Es wird nichts hochgeladen und du musst dich nicht anmelden, also funktioniert er auch nachts um 3 Uhr ohne Einrichtung. Lieber ein echtes App-Symbol? Denselben Timer gibt es kostenlos im App Store und bei Google Play als Magischer Wehen-Timer.
Gib das Handy einfach weiter
Wer das Handy gerade hält, misst weiter. Der Verlauf bleibt auf dem Gerät, und wenn das Baby da ist, kannst du eine Karte mit der Zusammenfassung teilen.
Schritt für Schritt
Wehen messen: So geht's
Wie misst du Wehen richtig? Du achtest auf zwei Dinge: wie lange jede Wehe dauert (Dauer) und wie viel Zeit zwischen den Wehen liegt (Abstand). Der Abstand zählt vom Beginn einer Wehe bis zum Beginn der nächsten, nicht vom Ende der einen bis zum Beginn der nächsten. Ob du Wehen zählen, messen oder aufzeichnen willst: Es sind immer dieselben vier Schritte.
- 1
Tippe auf Start, wenn die Wehe beginnt
Tippe, sobald du spürst, dass sich die Wehe aufbaut, nicht erst auf dem Höhepunkt. Beim Little Magic Timer reicht ein einziges Tippen.
- 2
Tippe auf Stopp, wenn sie ganz nachlässt
Tippe auf Stopp, wenn dein Bauch wieder weich ist. Der Timer speichert die Dauer. Wehen in der frühen Eröffnungsphase dauern oft 30 bis 45 Sekunden, in der aktiven Phase 45 bis 70 Sekunden.
- 3
Wiederhole das und achte auf den Abstand
Die Zeit vom Beginn dieser Wehe bis zum Beginn der nächsten ist der Abstand. Miss fünf oder sechs Wehen hintereinander, bevor du Schlüsse ziehst. Ein einzelner kurzer Abstand sagt wenig, ein gleichmäßiges Muster über eine Stunde sagt viel.
- 4
Eine Stunde messen, dann ausruhen
Du musst nicht die ganze Geburt über jede Wehe messen. Miss eine Stunde lang, wenn sich das Muster zu verändern scheint, dann leg das Handy weg und ruh dich aus, bis es sich wieder ändert.
Die Faustregel
Die 5-1-1-Regel (und 4-1-1, 3-1-1)
5
Minuten Abstand, von Beginn zu Beginn
1
Minute Dauer, jede Wehe
1
Stunde lang dieses gleichmäßige Muster
Die 5-1-1-Regel ist die bekannteste Faustregel dafür, wann die Geburt beim ersten Kind weit genug ist, um ins Krankenhaus oder Geburtshaus zu fahren: Wehen alle 5 Minuten, jede 1 Minute lang, über mindestens 1 Stunde. Der Timer zeigt dir alle drei Zahlen auf einmal.
Manche Kliniken und Hebammen bevorzugen 4-1-1 (alle 4 Minuten) oder, wenn eine frühere Geburt sehr schnell ging, 3-1-1. Andere möchten früher von dir hören, zum Beispiel wenn du B-Streptokokken-positiv bist, ein erneuter Kaiserschnitt geplant ist oder du weit von der Klinik entfernt wohnst. Was deine Hebamme oder deine Klinik dir gesagt hat, geht jeder Faustregel hier vor. In Deutschland wird ab dem zweiten Kind oft geraten, schon bei regelmäßigen Wehen alle 10 Minuten loszufahren, aber auch hier zählt zuerst, was deine eigene Klinik sagt.
Das Muster lesen
Wehenabstand: Wie oft kommen Wehen in der Eröffnungs- und Übergangsphase?
Geburtswehen folgen einem Muster, und genau dieses Muster liest der Timer. Das sind typische Werte beim ersten Kind. Spätere Geburten gehen oft schneller, und deine eigene Geburt passt vielleicht zu keiner Zeile genau.
| Phase | Abstand | Dauer jeder Wehe | So fühlt es sich an |
|---|---|---|---|
| Frühe Eröffnungsphase (Latenzphase) | 5 bis 20 Minuten Abstand, oft unregelmäßig | 30 bis 45 Sekunden | Wie starke Periodenkrämpfe oder Schmerzen im unteren Rücken, die kommen und gehen. Reden geht meist noch. |
| Aktive Eröffnungsphase | 3 bis 5 Minuten Abstand, regelmäßig | 45 bis 70 Sekunden | Stärker, mit kürzeren Abständen, und sie fordern deine ganze Aufmerksamkeit. Während einer Wehe zu reden fällt schwer. |
| Übergangsphase | 2 bis 3 Minuten Abstand | 60 bis 90 Sekunden | Sehr intensiv, mit wenig Pause dazwischen. Meist die kürzeste Phase, kurz vor dem Pressen. |
- Wehen alle 20 oder 15 Minuten
- Sehr frühe Eröffnungsphase oder Vorwehen. Iss, trink, ruh dich aus. Behalte das Muster in den nächsten Stunden im Blick.
- Wehen alle 10 Minuten
- Frühe Eröffnungsphase, wenn sie regelmäßig kommen und stärker werden. Beim ersten Kind bleibt meist noch Zeit zu Hause. Beim zweiten oder weiteren Kind ruf deine Hebamme oder die Klinik an.
- Wehen alle 7 Minuten
- Die frühe Eröffnungsphase schreitet voran. Pack die letzten Sachen, sag deiner Begleitperson Bescheid und ruf an, falls deine Hebamme oder Klinik dich darum gebeten hat.
- Wehen alle 5 Minuten
- Das ist die 5-1-1-Schwelle, sobald sie eine Minute dauern und das seit einer Stunde so geht. Beim ersten Kind ist es für die meisten jetzt Zeit, anzurufen und loszufahren.
- Wehen alle 3 Minuten
- Aktive Eröffnungsphase. Wenn du noch nicht an deinem Geburtsort bist, fahr jetzt los.
- Wehen alle 2 Minuten
- Späte aktive Phase oder Übergangsphase. Ruf vorher an, damit man dich erwartet. Wenn du weit entfernt bist, ruf den Notruf an und lass dich beraten.
Warte nicht auf die Zahlen
Wehen: Wann ins Krankenhaus, wann die Hebamme anrufen?
Ruf in diesen Fällen sofort im Kreißsaal, bei deiner Hebamme oder in deiner Frauenarztpraxis an, egal was der Timer anzeigt:
- Deine Fruchtblase ist geplatzt, vor allem wenn das Fruchtwasser grün oder braun ist oder ungewöhnlich riecht.
- Du blutest hellrot wie bei einer Periode, also nicht nur rosa oder bräunlicher Schleim.
- Du spürst weniger oder schwächere Kindsbewegungen als sonst.
- Du bist noch keine 37 Wochen schwanger und hast regelmäßige Wehen.
- Du hast starke Kopfschmerzen, Sehstörungen oder plötzlich ein geschwollenes Gesicht oder geschwollene Hände.
- Die Wehen sind so stark, dass du währenddessen nicht mehr sprechen kannst, egal in welchem Abstand sie kommen.
Ansonsten entscheiden die Vorgaben deiner Klinik und das Muster, wann du mit Wehen ins Krankenhaus fährst. Als internationale Faustregel gilt: Beim ersten Kind fährst du los, sobald die Wehen dem 5-1-1-Muster entsprechen. Beim zweiten oder weiteren Kind rufst du an, wenn sie regelmäßig etwa alle 5 bis 7 Minuten kommen, weil spätere Geburten oft schneller gehen. In Deutschland wird dafür oft schon früher geraten, wie oben beschrieben. Wenn du unsicher bist, welcher Wehenabstand in deiner Situation gilt, ruf an: Im Kreißsaal ist man auf solche Anrufe eingestellt und hört lieber früher von dir.
Ist es so weit?
Wie fühlen sich Wehen an? So erkennst du den Beginn
Wie fühlen sich Wehen an? Die meisten beschreiben ein Zusammenziehen, das tief im Rücken oder Bauch beginnt, zu einem Höhepunkt ansteigt und wieder abklingt, wie eine Welle. Frühe Wehen fühlen sich an wie starke Periodenkrämpfe oder ein dumpfer Rückenschmerz, und der ganze Bauch wird unter deiner Hand hart. Mit der Zeit werden sie länger und stärker und kommen in kürzeren Abständen. Dieser Verlauf ist das eigentliche Zeichen, nicht der Schmerz einer einzelnen Wehe.
Nicht alle Wehen in der Schwangerschaft sind Geburtswehen. Übungswehen und Vorwehen (siehe unten) können sich über Tage hinziehen. Der Timer hilft, weil er das eine zeigt, was sie von echten Geburtswehen unterscheidet: ein Muster, bei dem die Abstände über eine Stunde immer kürzer werden.
Geburtsanzeichen: Schleimpfropf, Blasensprung und mehr
- Wehen, die regelmäßig kommen und im Lauf einer Stunde länger und stärker werden, mit kürzeren Abständen (das zeigt der Timer).
- Der Schleimpfropf löst sich, oft rosa oder bräunlich gefärbt. Das nennt man auch „Zeichnen“.
- Ein Blasensprung, als Schwall oder stetiges Tröpfeln. Merk dir die Uhrzeit und die Farbe und ruf deine Hebamme oder die Klinik an, auch wenn du noch keine Wehen hast.
- Ziehen im unteren Rücken oder Krämpfe wie bei der Periode, die in Wellen kommen und gehen.
- Weicher Stuhl, Übelkeit oder ein plötzlicher Nestbautrieb in den ein, zwei Tagen davor.
- Der Bauch senkt sich, weil das Baby tiefer ins Becken rutscht. Das Atmen fällt oft leichter, und du musst öfter zur Toilette.
Geburtsanzeichen wie der Schleimpfropf oder der gesenkte Bauch können schon Tage vor den ersten Wehen auftreten und sind für sich allein noch kein Grund, in die Klinik zu fahren. Regelmäßige, stärker werdende Wehen oder ein Blasensprung sind es.
Übung oder schon echt?
Übungswehen, Senkwehen, Vorwehen oder echte Wehen?
Übungswehen, auch Braxton-Hicks-Kontraktionen genannt, sind häufig und können ab dem zweiten Trimester auftreten. Senkwehen sind etwas anderes: Sie kommen in den letzten Wochen vor der Geburt, wenn das Baby tiefer ins Becken rutscht. Vorwehen kommen in den letzten Tagen vor der Geburt, oft unregelmäßig und kurz. Ob es schon echte Geburtswehen sind, zeigt vor allem das Muster über die Zeit, nicht die einzelne Wehe, und genau das macht der Timer sichtbar.
| Übungswehen | Geburtswehen | |
|---|---|---|
| Abstand | Unregelmäßig, die Abstände werden nicht kürzer | Regelmäßig, die Abstände werden kürzer |
| Dauer | Unterschiedlich, oft kurz | Werden länger, meist 30 bis 70 Sekunden |
| Stärke | Bleiben etwa gleich, meist eher unangenehm als schmerzhaft | Werden von Stunde zu Stunde stärker |
| Bewegung | Hören oft auf, wenn du gehst, die Position wechselst, Wasser trinkst oder dich ausruhst | Gehen weiter, egal was du tust |
| Wo du sie spürst | Vorne am Bauch | Beginnen oft im Rücken und ziehen nach vorne |
Auch Senkwehen und Vorwehen können sich schon echt anfühlen, gehen aber nicht in ein fortschreitendes Muster über. Ob es echte Geburtswehen sind, klärt ein einfacher Test: Miss sie eine Stunde lang. Wenn sie unregelmäßig sind und bei Bewegung nachlassen, hat die Geburt sehr wahrscheinlich noch nicht richtig begonnen.
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Fragen
Wehenzähler: häufige Fragen
Ist dieser Wehenzähler wirklich kostenlos?
Ja. Es gibt nichts zu kaufen, keine Premium-Version und keine Werbung. Little Magic macht personalisierte Babysongs, und der Timer ist unser Geschenk an Eltern, die ihr Baby bald kennenlernen.
Muss ich eine App laden oder ein Konto anlegen?
Nein. Der Timer läuft im Browser auf jedem Handy, Tablet oder Computer, ohne Anmeldung und ohne Login. Wenn du lieber eine App möchtest, gibt es den Magischen Wehen-Timer kostenlos im App Store und bei Google Play. Oder du legst den Web-Timer auf deinen Startbildschirm: Dann öffnet er sich wie eine App und funktioniert nach dem ersten Laden auch offline.
Wo wird mein Wehen-Verlauf gespeichert?
Nur auf deinem Gerät, im Speicher deines Browsers. Nichts wird an einen Server geschickt, also kann bei Little Magic niemand ihn sehen. Wenn du deine Browserdaten löschst, ist auch der Verlauf weg. Bleib deshalb beim selben Browser, bis dein Baby da ist.
Ist das ein Wehen-Timer, ein Wehenzähler oder ein Wehen-Tracker?
Alles davon. Wehen-Timer, Wehenzähler, Wehen-Tracker und Wehen-App meinen dieselbe Aufgabe: jede Wehe messen und das Muster über die Stunde verfolgen. Manche suchen auch nach „Wehen messen“ oder „Wehenabstand berechnen“. Auch dafür ist er da: Er zeigt dir den Abstand und den Durchschnitt.
Was bedeutet „Wehen alle 5 Minuten“?
5 Minuten vom Beginn einer Wehe bis zum Beginn der nächsten. Wenn eine Wehe eine Minute dauert, hast du also etwa vier Minuten Pause dazwischen. Der Timer misst automatisch von Beginn zu Beginn.
Was ist, wenn meine Wehen alle 10 Minuten kommen?
Wehen alle 10 Minuten, die regelmäßig kommen und stärker werden, sind ein typisches Zeichen der frühen Eröffnungsphase. Beim ersten Kind bleibt meist noch Zeit zum Essen, Ausruhen und Duschen. Die meisten Hebammen und Kliniken wollen von dir hören, wenn die Wehen alle 5 Minuten kommen. Beim zweiten oder weiteren Kind ruf jetzt deine Hebamme oder die Klinik an.
Wie groß ist der Wehenabstand in der frühen Eröffnungsphase?
Zwischen 5 und 20 Minuten, und anfangs oft unregelmäßig: erst 12 Minuten, dann 8, dann 15. Das ist in der Latenzphase normal. Wichtig ist die Entwicklung über ein bis zwei Stunden, und die erkennst du im Verlauf des Timers auf einen Blick.
Wie lange dauern Wehen?
Wehen in der frühen Eröffnungsphase dauern oft 30 bis 45 Sekunden. In der aktiven Phase werden sie länger, 45 bis 70 Sekunden, und in der Übergangsphase können sie 60 bis 90 Sekunden erreichen. Eine Wehe, die länger als zwei Minuten dauert oder nicht ganz nachlässt, ist ein Grund, deine Hebamme oder die Klinik anzurufen.
Was ist die 5-1-1-Regel bei Wehen, und was bedeutet 4-1-1?
Die 5-1-1-Regel bedeutet: Wehen alle 5 Minuten, jede 1 Minute lang, über 1 Stunde. Die 4-1-1-Regel ist dasselbe mit 4 Minuten Abstand. Manche bevorzugen sie, damit du etwas weiter bist, wenn du ankommst. Deine Hebamme oder Klinik sagt dir, welche Regel sie nutzt.
Blasensprung, aber keine Wehen: Was jetzt?
Ruf sofort deine Hebamme oder die Klinik an, auch ohne Wehen. Merk dir die Uhrzeit des Blasensprungs und die Farbe des Fruchtwassers. Bei vielen beginnen die Wehen innerhalb von Stunden. Falls nicht, bespricht deine Hebamme oder Klinik die Möglichkeiten mit dir, denn das Infektionsrisiko steigt, je länger die Fruchtblase offen ist. Lass den Timer geöffnet, damit du sagen kannst, wann die Wehen beginnen.
Messe ich von Beginn zu Beginn oder von Ende zu Beginn?
Von Beginn zu Beginn. Der Abstand ist die Zeit zwischen dem Anfang zweier Wehen, und darauf beziehen sich die 5-1-1-Regel und deine Hebamme oder Klinik. Der Timer erledigt das für dich.
Gibt es eine Wehen-App für iPhone oder Android?
Ja. Der Magische Wehen-Timer ist derselbe kostenlose Timer als richtige App: im App Store fürs iPhone und bei Google Play für Android, ohne Anmeldung. Wenn du nichts installieren möchtest, öffne den Web-Timer in Safari oder Chrome und leg ihn auf deinen Startbildschirm. Er öffnet sich dann im Vollbild wie eine App, behält deinen Verlauf und funktioniert offline.
Kann mein Partner oder meine Doula den Timer auf dem eigenen Handy nutzen?
Ja. Am besten bedient den Timer, wer gerade am leichtesten tippen kann. Der Verlauf bleibt auf dem Gerät, auf dem er aufgezeichnet wurde, also nehmt für die ganze Geburt ein Handy und bleibt dabei.
Funktioniert der Timer auch bei einer Hausgeburt oder auf dem Weg in die Klinik?
Ja. Wenn die Seite einmal geladen ist, funktioniert sie ohne Verbindung. Der Timer misst also auch im Auto weiter oder überall dort, wo das Netz wegbricht.
Ist das medizinischer Rat?
Nein. Der Timer misst und speichert, er kann dir nicht sagen, ob die Geburt begonnen hat. Die Faustregeln auf dieser Seite folgen veröffentlichten Empfehlungen von ACOG und NHS, aber deine eigene Hebamme oder dein Arzt kennt deine Schwangerschaft, und deren Anweisungen gehen vor.
Ein Song für den Tag, an dem dein Baby kommt
Little Magic macht personalisierte Songs aus dem Namen deines Babys und eurer Geschichte. Viele Eltern bestellen einen, während sie warten, damit er für das erste Schlaflied zu Hause bereit ist.
